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Wir begleiten Ausbildungs- und Personalverantwortliche mit Fachinputs durch das Ausbildungsjahr 2022!

In Online- und Präsenzveranstaltungen erhalten Sie jeden Monat konkrete Informationen und handfeste Tipps, die Ihre Prozesse in der betrieblichen Ausbildung nach vorne bringen.

Wir sind die Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach, das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA), die Wirtschaftsförderung des Oberbergischen Kreises, die Rheinisch-Bergische Wirtschaftsförderungsgesellschaft und das JOBSTARTER plus-Projekt „Ausbildung 4.0 – Wir machen Sie fit!“.

Unser Kick-Off startete pünktlich zur Woche der Ausbildung im März! Gemeinsam schauten wir uns die Wünsche junger Menschen in Sachen Berufsorientierung an und wie Arbeitgeber sie gezielt ansprechen können.

Die nächsten Termine:

– UNSERE KURZFORMATE (jeweils 30 Minuten ab 9:30 Uhr) –

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13.07.2022 – (Online-) Stellenanzeigen für die Ausbildung optimieren (Kurzformat)

Bewerben sich ausreichend und auch die passenden Kandidatinnen und Kandidaten bei Ihnen? Wenn nicht, könnte das auch an Ihren Stellenanzeigen liegen.

Nehmen Sie sich ein erfrischendes Getränk und erhalten Sie heute im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe “Wir li(e)ben Ausbildung” Tipps von KOFA-Expertin Miriam Schöpp und Diana Löffler von der Arbeitsagentur, mit denen Sie Ihre Stellenanzeigen inhaltlich und in Struktur und Aufbau optimieren können, damit sie von Google und von Ihren potenziellen Azubis gefunden werden.

(Anmeldung)

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20.07.2022 – Stimmt die Chemie? Die passenden Azubis finden! – 14:30 bis 16:30 Uhr im Technologiepark Bergisch Galdbach

Viele Unternehmen erleben Schwierigkeiten, wenn es um das Thema Auszubildende geht. Das beginnt schon bei der Ansprache sowie der Auswahl der zum Betrieb und Team passenden Azubis. Hat man dann endlich den oder die scheinbar Richtige/n gefunden, werden dennoch etliche Ausbildungen vorzeitig gelöst. Ausbildungsabbrüche kosten Geld, personelle Ressourcen und zukünftige Fachräfte gehen verloren. Dabei gibt es unterschiedliche Gründe für Ausbildungsabbrüche – der dabei meist genannte ist: Unzufriedenheit aufgrund von demotivierenden, innerbetrieblichen Strukturen.

Holen Sie sich, mit einer Tasse leckerem Kaffee in der Hand, Ideen und praktische Umsetzungstipps bei uns!

(Anmeldung)

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16.08.2022 – Kein Azubi ist auch keine Lösung – Ein “Parkour” für Ausbildungsunternehmen – oder die Reise der Möglichkeiten, Ausbildungsplätze zu bewerben!

Save the date.

17 Uhr, Kulturbahnhof Overath – Anmeldemöglichkeit folgt.

Unsere Tipps:

– AUS DEN VERGANGENEN VERANSTALTUNGEN –

Berufliche Orientierung

  1. Setzen Sie sich mit der Jugend auseinander!
  2. Überlegen Sie, welche Informationen für die Jugendlichen wirklich relevant sind!
  3. Berücksichtigen Sie die Eltern als Zielgruppe!
  4. Kooperieren Sie mit Schulen!
  5. Machen Sie Ihre Berufe „erlebbar“!

Damit können Sie direkt loslegen

  1. Die nützlichsten Angebote für SchülerInnen sind Praktika und Unterrichtsbesuche – das sollten Sie im Fokus haben.
  2. Wenn Sie Social Media Kanäle nutzen wollen, dann am besten die, wo die Jugendliche unterwegs sind, z.B. Instagram und You-Tube.
  3. Lassen Sie Ihre Azubis kurze Videos drehen, in denen sie ihre Ausbildung zeigen – authentisch und auf Augenhöhe.
  4. Betonen Sie die positiven Argumente FÜR eine Ausbildung – Praxis statt Theorie, von Anfang an Geld verdienen und die Perspektiven nach der
    Ausbildung.
  5. Zeigen Sie, dass Ihre Mitarbeitenden und Azubis fair behandelt werden und wie vielfältig Ihr Unternehmen aufgestellt ist.

Ansprache von Jugendlichen

  1. Als Unternehmen ganz bewusst in eine aktive Rolle wechseln – d. h. aktiv einladen zu Praktika, Veranstaltungen für Jugendliche und Eltern, Tage
    der offenen Tür, Schnupperpraktika, usw.
  2. Junge Menschen proaktiv ansprechen und auf sie zugehen, wenn Interesse für den Betrieb da ist. Die Hürden für die Kontaktaufnahme so gering halten, wie es geht. Wichtig ist, erstmal in Kontakt zu kommen.
  3. Aktiv darauf hinweisen und kommunizieren, dass junge Menschen anrufen können, vorbei kommen können, das Nachfragen erwünscht ist. Ansprechpartner auf die Website mit Kontaktdaten, am besten noch mit einem kleinen Video.
  4. Möglichkeiten schaffen über verschiedene Wege Kontakt aufzunehmen, nicht nur Mail, auch Social Media, WhatsApp oder
    digitales Formular (nur mit Basis Infos).
  5. Jungen Menschen mit Informationen Sicherheit geben: Wie funktioniert die Ausbildung, wie läuft der Bewerbungsprozess ab, was macht man da genau, wie ist der Status der Bewerbung, usw.? Etablieren Sie ein Feedback-Kultur!

Der Einsatz von Videos in und für die betriebliche Ausbildung

  1. Unser Ohr ist sehr sensibel – achten Sie auf den perfekten Ton. Die Investition in ein externes Mikrofon für Kamera oder Smartphone rechnet sich schnell. – Der Ton macht die Musik!
  2. Unsere Aufmerksamkeitsspanne scheint immer weiter zu sinken. Halten Sie Ihre Videos kurz. Für Imagefilme im Marketingbereich oder Azubis-Videos mit O-Tönen reichen meist weniger als 2 Minuten. Lernvideos können länger sein. – In der Kürze liegt die Würze.
  3. Am Anfang stehen die Idee und eine Botschaft. Bevor die Videoproduktion beginnt, sollten Sie Einigkeit über das Ziel und die Botschaft des Films bei allen Beteiligten herstellen. – Kennen Sie das KISS-Prinzip? – Keep in short and simple oder auch Keep it short and smart.
  4. Mit einer strukturierten Planung kann der spätere Aufwand gemindert werden. Erstellen Sie aus der Idee eine Geschichte und klären Sie mit einem Storyboard, was dafür wann nötig ist. – Wer plant gewinnt!
  5. Der Erfolg Ihrer Filmchen hängt in erster Linie von der Verbreitung ab. Wählen Sie gezielt die Kanäle aus, über die Sie ihr Video promoten wollen. Achten Sie auf klare Beschreibungen. – Nur wer es findet, kann es schauen.
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